24h/ 7 Lebendiges Gebet trägt unsere Mission Unsere Gemeinschaften sind weltweit jeweils als "Haus des Gebetes" organisert. 24h /7d zu wissen, das Menschen uns im Gebet durchtragen gibt Kraft, Zeugnis für Jesus abzulegen-Jedes Jahr verpflichten sich
rund
1000 Mitglieder
des Verbum Dei auf den fünf Kontinenten 30
Tage am Stück zu beten, um ihr Leben mit Gott zu erneuern, auf Jesus zu hören und viele Anliegen vor Gott zu tragen. Sie beten gerade für uns:
15. Dezember 09 bis 15. Januar 2010 USA
03. Januar 2010 bis 3. Februar 2010
Brasilien-Peru / Australien /Guadalajara/Mexico
1. Juni bis 30. Juni 2010
Taga-Tay -Manila (Philippinen)/ Siete Aguas (Spanien)
15. Juni bis 13. Juli 2010
San Francisco/USA
Venezuela/Kolumbien
1. Juli bis 28. Juli 2010
Kamerun
1. August bis 30. August 2010
Venne/Deutschland
Guadalajara "El Copo" /Mexiko
15. August bis 11. September 2010
Siete Aguas (Spanien)
11. Oktober bis 8. November 2010
Guadalajara/Mexico
Das Wort Gottes lebendig erfahren Zu allen Zeiten haben Christen versucht, das Wort der
Hl. Schrift zu verstehen. Tausende von Christen haben in unseren Kursen und Angeboten weltweit „
Die 7 Stufen des Betens mit der Bibel“ eingeübt.
Sie haben einen Gott, den sie nur vom „Hörensagen“ kannten, persönlich über sein Wort
in einer christlichen Gemeinschaft kennen gelernt.
Endangering Hunger for God
Johann Baptist Metz and Dorothee Sölle at the Interface of Biblical Hermeneutic and Christian Spirituality
Bd. 44, 2007, 304 S., 29.90 EUR, br.,
ISBN 978-3-8258-0495-4
Wir danken allen Werken, die unser missionarisches Engagement weltweit unterstützen!
Standort: "Glauben leben in der Vielfalt der Kirchen" - Schwerpunkt: Spiritualität
Die deutsche Verbum Dei Familie freut sich schon jetzt auf den Frühling, denn im Mai wird in München der 2. Ökumenische Kirchentag stattfinden.
Dr. Julia Prinz (Endagering hunger for justice), die als Lehrbeauftragte für Theologie in Berkley/USA arbeitet und seit 15 Jahren ein Projekt mit lateinamerikanischen Einwanderern von Verbum Dei San Francisco begleitet, wird zwei
Vorträge mit Worshopelementen für rund 200 Teilnehmer halten, in denen es um eine "Mystik der offenen Augen" und Mystisch-Politische Betrachtungen geht.
Mit einem eigenen Stand wird Verbum Dei in einer Halle auf dem Messegelände vertreten sein.
„
Im Geistlichen Zentrum, das ebenfalls in einer Mesehalle in Riem angesiedelt ist, bieten die Missionarinnen Anne Kurz (Lic.theol) und Dr. Katharina Karl am Samstag, den 15. Mai einen Bibel-Workshop für rund 80 Personen an: "Er trank vom Bach am Weg, so kann er das Haupt erheben".
Die obersten Verantwortlichen des Verbum Dei sind eher selten in Rom anzutreffen. Aber, wer wie Monika Cardona (Kolumbien) am Biblicum studiert, oder wie Maeve Heaney (Irland) an der Gregorinana promoviert, der ist an die Stadt am Tiber gebunden.
Für die Priestermissionare Julian Perez (Spanien) und Alfredo Serrano (Mexiko) ist Italien schon so etwas wie eine Leidenschaft. Thomas Hölscher (Deutschland) arbeitet während seiner Zeit als Diakon in der Studentenseelsorge der PUU Tor Vergata mit.
Das Leitungsteam von Verbum Dei Mexiko hat seinen Standort in Guadalajara/Jalisco. Regelmäßig treffen sie sich, um über eine lebendige, missionarische Pastoral für ihr Land zu beraten. Neben über 150 Missionarinnen und Missionaren aus Mexiko, haben auch rund 20 Ehepaare ihre Berufung zur Seelsorge im Geist des Verbum Dei entdeckt. Sie tragen als Familien diese Arbeit im Hauptberuf mit.
In Afrika sind Missionarinnen Verbum Dei seit Juli 1980 präsent. Margarita Llaugher war es, die als Afrika-Pionierin vor dreißig Jahren mit einem ersten Team die Station in Malabo/Äquatorial Guinea unter den Ärmsten der Armen aufbaute. Die 78 Jahre alte Spanierin stammt aus Mallorca und wirkt jetzt in Abdijan, Elfenbeinküste.
Die Verbum Dei Missionarinnen in Taipeh/Taiwan zehren von den Feierlichkeiten zum 150. Jahrestag der
Evangelisierung des Inselstaates, die im November 2009 ihren Höhepunkt errreichten.
Von
den heute 300 000 Katholiken Taiwans sind rund ein Drittel Ureinwohner.
Begonnen hatte die Geschichte der Kirche in Taiwan im Jahre 1626, als
spanische katholische Missionare im nordtaiwanischen Danshuei einen
Stützpunkt einrichteten. Die 150 Jahr-Feier setzt aber bei der 2.
Etappe der Evangelisierung Taiwans, dem
Jahr 1859 an, als drei spanische Priester aus den Philippinen und fünf
chinesische Katecheten in Kaohsiung ankamen.
MÜNCHEN, 31. Dezember 2009 (ZENIT.org).- Das Gesicht von Albert Schweitzer (1875 – 1965)
kannte ich von einem kleinen, gut in Leinen gebundenen Buchband im
Bücherschrank meiner Eltern: „Aus meinem Leben und Denken“. Daneben
stand Max Tau: „Ein Flüchtling findet sein Land“. Lesehungrig musste
ich mich an einem Winterabend entscheiden, aber das Cover, das der
gütige Mann mit Schnurrbart zierte, verlor gegen Max Tau. Später wurde
ich überrascht: Beide Friedensboten gehören zusammen. Tau, der erste
Träger des Friedenspreises des deutschen Buchhandels nach dem 2.
Weltkrieg (1950) war es, der durch seine Hartnäckigkeit erreichte, dass
Albert Schweitzer, den er 1951 für den Friedenspreis vorschlug,
schließlich 1953 in Oslo diese Ehrung entgegennehmen konnte.
Tau
erklärte damals: „Wer den Frieden will, muss erst den Frieden in sich
selbst schaffen. Jeder Mensch wird mit einem Traum geboren. Er will das
Wesentliche seines Eigenen in der Welt verwirklichen. Immer sind es
Kinderaugen, und in diesem Augenblick erleben alle die Ehrfurcht vor
dem Leben. Darum müssen wir versuchen, den Geist des Friedens in den
Kinderherzen zu bewahren“.
Albert Schweizer, ein
evangelischer Theologe, der auch als Arzt, Philosoph und Musiker
wirkte, hatte in der Leben-Jesus-Forschung Pionierarbeit geleistet.
Sein Beitrag zur Erforschung des historischen Jesus sollte so etwas wie
das Drehbuch für sein eigenes Leben und das seiner Familie, werden. Das
hatte mein Langzeitgedächtnis als Einziges vom Prüfungsstoff des
Theologiestudiums behalten. Als ich seinen Namen jetzt im grellen
Neonlicht beim Kino am Ende unserer Straße prangen sah, wurde ich
neugierig: Albert Schweizer als Weihnachtsfilm: Ein Leben für Afrika. [mehr]
ROM, 14. Januar 2010 (ZENIT.org).-
Zilda Arns Neumann, die nach dem Erdbeben in Haiti im Alter von 75
Jahren von Trümmern erschlagen wurde, war nicht nur eine der
berühmtesten Brasilianerinnen. Durch ihre Ideen im Dienst der
Nächstenliebe und den unermüdlichen Einsatz für ihre Umsetzung rettete
sie in vielen Ländern zahlreiche Menschenleben.
VATIKAN - Die Gebetsanliegen von Papst Benedikt XVI. für das Gebetsapostolat 2010
JANUAR
Jugendliche und Medien
Allgemeine Gebetsmeinung
Dass die Jugendlichen die modernen Mittel der Sozialen Kommunikation
für ihr persönliches Wachstum und für eine bessere Vorbereitung auf den
Dienst an der Gesellschaft nutzen.
Einheit der Christen
Missionsgebetsmeinung
Dass jeder Christusgläubige sich bewusst wird, dass die Einheit aller
Christen eine Voraussetzung für die wirkkräftige Verkündigung des
Evangeliums ist.
Verbum Dei hat den Europatag in Stuttgart 2007 mitgetragen. Das Bündnis mit den Geschwistern anderer christliche Bekenntnisse, das wir am 8. Dezember 2001 geschlossen haben verpflichtet uns.[mehr]